Do 01.01.1970, 01:00 Uhr

26MS17 Sexualität und Behinderung – Zwischen Tabu und Selbstbestimmung

<p>Der Sexualit&auml;t von Menschen mit Behinderung wird in unserer Gesellschaft noch immer zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ein sexuelles Wesen zu sein, wird ihnen daher oft abgesprochen. Dies hat zur Folge, dass es f&uuml;r diese Personengruppe nur sehr eingeschr&auml;nkt m&ouml;glich ist, N&auml;he, K&ouml;rperlichkeit und Sexualit&auml;t selbstbestimmt zu leben. Sexualit&auml;t als Teil der Gesundheit begleitet uns Menschen ein Leben lang. Sexuelle Bildung ist ein lebenslanger Prozess f&uuml;r jeden Menschen. Ein positiver Zugang zur Sexualit&auml;t entwickelt sich &uuml;ber Lernerfahrungen auf der k&ouml;rperlichen, bewegungsbezogenen und Beziehungsebene von fr&uuml;her Kindheit an. Behinderung f&uuml;hrt jedoch zu Rahmenbedingungen, die die Vielfalt von Erlebnissen auf der K&ouml;rper- und der Beziehungsebene stark begrenzen. Wie k&ouml;nnen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Menschen mit Behinderung individuell unterst&uuml;tzt werden, um positive k&ouml;rperliche Erfahrungen zu erweitern und erotische sowie sexuelle Kompetenzen zu st&auml;rken?</p>

<p>Inhalte:<br />
&bull; Sexualit&auml;t im gesellschaftlichen Kontext: Mythen, Tabus, Normen und Vorurteile<br />
&bull; Grundlagen der Sexualp&auml;dagogik: Theorien, Haltungen und Methoden<br />
&bull; Sprache als Schl&uuml;ssel: Wording, gemeinsame Sprache und visualisierte Sprache als unterst&uuml;tzende Werkzeuge<br />
&bull; Sexuelle Entwicklung und Autonomie: Altersgerechte Entwicklung und F&ouml;rderung von Selbstbestimmung<br />
&bull; Selbstf&uuml;rsorge und professionelle Haltung: Reflexion der eigenen Grenzen und Ressourcen&nbsp;</p>

<p>Der Sexualit&auml;t von Menschen mit Behinderung wird in unserer Gesellschaft noch immer zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ein sexuelles Wesen zu sein, wird ihnen daher oft abgesprochen. Dies hat zur Folge, dass es f&uuml;r diese Personengruppe nur sehr eingeschr&auml;nkt m&ouml;glich ist, N&auml;he, K&ouml;rperlichkeit und Sexualit&auml;t selbstbestimmt zu leben. Sexualit&auml;t als Teil der Gesundheit begleitet uns Menschen ein Leben lang. Sexuelle Bildung ist ein lebenslanger Prozess f&uuml;r jeden Menschen. Ein positiver Zugang zur Sexualit&auml;t entwickelt sich &uuml;ber Lernerfahrungen auf der k&ouml;rperlichen, bewegungsbezogenen und Beziehungsebene von fr&uuml;her Kindheit an. Behinderung f&uuml;hrt jedoch zu Rahmenbedingungen, die die Vielfalt von Erlebnissen auf der K&ouml;rper- und der Beziehungsebene stark begrenzen. Wie k&ouml;nnen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Menschen mit Behinderung individuell unterst&uuml;tzt werden, um positive k&ouml;rperliche Erfahrungen zu erweitern und erotische sowie sexuelle Kompetenzen zu st&auml;rken?</p>

<p>Inhalte:<br />
&bull; Sexualit&auml;t im gesellschaftlichen Kontext: Mythen, Tabus, Normen und Vorurteile<br />
&bull; Grundlagen der Sexualp&auml;dagogik: Theorien, Haltungen und Methoden<br />
&bull; Sprache als Schl&uuml;ssel: Wording, gemeinsame Sprache und visualisierte Sprache als unterst&uuml;tzende Werkzeuge<br />
&bull; Sexuelle Entwicklung und Autonomie: Altersgerechte Entwicklung und F&ouml;rderung von Selbstbestimmung<br />
&bull; Selbstf&uuml;rsorge und professionelle Haltung: Reflexion der eigenen Grenzen und Ressourcen</p>