Do 01.01.1970, 01:00 Uhr

ONLINEVORTRAG: Zweite Chance für das Gehirn: Der nachhaltige Einfluss frühkindlicher Reflexe auf Motorik, Verhalten und Lernen

<p>Ungen&uuml;gend bzw. nicht integrierte Reflexe sind wie kleine Tornados, die ein Entwicklungshaus, welches auf einer wackeligen Bodenplatte steht, zum Einsturz bringen k&ouml;nnen.<br />
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Fr&uuml;hkindliche Reflexe sind bei der Geburt gr&ouml;&szlig;tenteils schon ausgepr&auml;gt und bringen Babys sicher durch ihr erstes Lebensjahr. Im Laufe dieser 12 Monate sollen sie sich jedoch schrittweise zugunsten reiferer Bewegungsmuster zur&uuml;ckbilden. Bleiben sie aufrecht, k&ouml;nnen sie f&uuml;r gro&szlig;e Entwicklungsherausforderungen in Motorik, Lernen und Verhalten sorgen.<br />
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Kleine neuromotorische &Uuml;bungen, aktiv oder passiv auszuf&uuml;hren, vermitteln unserem Gehirn die entscheidenden Impulse, welche es ben&ouml;tigt, um Reifungsprozesse nachholen und Ruhe ins System bringen zu k&ouml;nnen.<br />
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Zielgruppe:<br />
P&auml;dagogInnen (Kindergarten, Schule), Fr&uuml;hf&ouml;rderInnen, TherapeutInnen, Eltern.<br />
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Termin: Do., 26. M&auml;rz 2026<br />
15:30 - 18:30 Uhr (3 UE)</p>

<p>preis&nbsp;&euro; 40,00</p>

<p>ReferentIn</p>

<p>Mag.<sup>a</sup>&nbsp;Bernadette Wieser</p>