Do 01.01.1970, 01:00 Uhr

ADHS und ASS im Spannungsfeld von Affektregulation, Impulskontrolle und Geschlechtsspezifika

<p>Emotionsregulation und Impulskontrolle&nbsp;sind neben anderen Aspekten zentrale&nbsp;Themen bei ADHS und ASS. Sie k&ouml;nnen&nbsp;oft zu Problemen in sozialen Interaktionen&nbsp;und im Alltagsleben f&uuml;hren.&nbsp;Therapeutische Ans&auml;tze, die auf diese&nbsp;Bereiche abzielen, k&ouml;nnen helfen, die&nbsp;Lebensqualit&auml;t der Betroffenen zu verbessern.&nbsp;Ein weiterer spezieller Aspekt&nbsp;sind gender-thematische Unterschiede,&nbsp;wobei Schwierigkeiten in der Regulation&nbsp;im emotionalen Erleben bei Frauen mit&nbsp;ADHS und ASS h&auml;ufig st&auml;rker ausgepr&auml;gt&nbsp;sind. In unserem Seminar wollen wir diese&nbsp;speziellen Aspekte des ADHS und ASS&nbsp;beleuchten und therapeutische Ans&auml;tze&nbsp;diskutieren.<br />
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Ziele:<br />
Erkennen der spezifischen Aspekte bei&nbsp;ADHS und ASS sowie Behandlungs- und&nbsp;Interventionsm&ouml;glichkeiten.<br />
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Zielgruppe:<br />
PsychologInnen, P&auml;dagogInnen.<br />
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Termin: Di., 22. September 2026<br />
09 - 17 Uhr (8 UE)</p>

<p>&euro;210,00</p>

<p>Referentin:&nbsp;Dr.<sup>in</sup>&nbsp;Sylvia Kaschnitz,&nbsp;Dr. Wolfgang Kaschnitz</p>