Do 01.01.1970, 01:00 Uhr

Gefühle regulieren: Wie es gelingen kann

<p>Wir alle m&uuml;ssen lernen, unsere Gef&uuml;hlswelt&nbsp;zu regulieren. Gerade in schwierigen&nbsp;und konflikthaften Situationen f&auml;llt&nbsp;das schwer. Unangenehme Gef&uuml;hle wie&nbsp;Wut, Schmerz, &Auml;rger, Angst, Frustration&nbsp;wollen wir meistens so schnell wie m&ouml;glich&nbsp;loswerden. Jedoch sind sie wichtige&nbsp;Informationstr&auml;ger. &Uuml;ber unseren K&ouml;rper&nbsp;und seine Gef&uuml;hle erfahren wir, welche&nbsp;Bed&uuml;rfnisse gerade nicht erf&uuml;llt sind,&nbsp;dass wir nicht in Balance sind oder, wie&nbsp;Gerald H&uuml;ther es nennt, nicht koh&auml;rent&nbsp;sind.<br />
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Um wieder einen Zustand des Zufriedenseins&nbsp;zu erreichen, m&uuml;ssen wir lernen,&nbsp;unsere Gef&uuml;hle zu steuern, unsere Bed&uuml;rfnisse&nbsp;zu erkennen und anderen dabei&nbsp;helfen, das gleiche zu tun.<br />
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Jeder von uns lernt in der Kindheit bestimmte&nbsp;Muster oder, wie es in der Verhaltenstherapie&nbsp;hei&szlig;t, bestimmte Verhaltensmodi:&nbsp;wie ist es am kl&uuml;gsten, mit&nbsp;schwierigen Situationen umzugehen.&nbsp;Jedes Kind braucht Bindung zu einem&nbsp;sorgenden Erwachsenen. Sind sorgende&nbsp;Erwachsene ausreichend stabil und&nbsp;f&uuml;rsorglich, k&ouml;nnen Kinder ein sicheres&nbsp;Bindungsverhalten und Autonomie&nbsp;entwickeln. Sie haben die Freiheit, sich&nbsp;mitzuteilen, sie k&ouml;nnen Kreativit&auml;t und Spontanit&auml;t entwickeln und sich wertvoll&nbsp;und geliebt f&uuml;hlen. Diesen Kindern f&auml;llt&nbsp;es leicht, in schwierigen sozialen Situationen&nbsp;angemessenes Verhalten zu lernen.<br />
Leider haben die meisten Menschen&nbsp;auch &bdquo;maladaptive Muster&ldquo; erlernt, z.B.&nbsp;andere f&uuml;r den eigenen &Auml;rger verantwortlich&nbsp;zu machen, R&uuml;ckzug, beleidigt&nbsp;zu reagieren und einiges mehr.<br />
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Ziele:</p>

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<li>Eigene Gef&uuml;hle erkennen, akzeptieren&nbsp;und verstehen;</li>
<li>Maladaptive Muster erkennen, bei&nbsp;sich und anderen;</li>
<li>Den inneren Kritiker und das verletzte Kind kennen lernen;</li>
<li>Die Pause zwischen Reiz und Reaktion&nbsp;nutzen lernen;</li>
<li>Den Modus des gl&uuml;cklichen, vitalen&nbsp;und kreativen Kindes erkennen und&nbsp;nutzen.</li>
</ul>

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Zielgruppe:<br />
F&uuml;r alle Interessierte und insbesondere&nbsp;f&uuml;r Menschen, die KlientInnen, Kindern&nbsp;und Erwachsenen betreuen, begleiten&nbsp;und beraten.<br />
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Termine:<br />
Di., 26 Mai 2026 +&nbsp;Mi., 27. Mai 2026<br />
jeweils 09 - 17 Uhr (16 UE)</p>

<p>&euro;400,00</p>

<p>Referentin:&nbsp;Mag.<sup>a</sup>&nbsp;Dr.<sup>in</sup>&nbsp;Gundi Mayer-R&ouml;nne</p>